Neuigkeiten
14.03.2017
Eintrag ins Gästebuch durch Weihbischof Rolf Steinhäuser

Am Dienstag den 14. März konnte ich den Weihbischof Steinhäuser in meinem Amtszimmer empfangen. Der Weihbischof ist zur Zeit wegen verschieden Firmungen in Porz unterwegs

 

Als Weihbischof ist Rolf Steinhäuser für den Pastoralbezirk Mitte mit der Stadt Köln, der Stadt Leverkusen und dem Rhein-Erft-Kreis zuständig. Er übernimmt damit die Aufgabe von Weihbischof Manfred Melzer, der am 5. Juni 2015 in den Ruhestand gegangen ist.

 

Quelle: Henk Van Benthem  

04.03.2017
kein Auftrit des türkischen Wirtschaftsministers Nihat Zeybecki in Porz
 Die Stadt Köln hat einen möglichen Auftritt des türkischen Wirtschaftsministers Nihat Zeybekci am kommenden Sonntag im Bezirksrathaus Porz verhindert.

Der Porzer Bürgermeister Henk van Benthem (CDU) bestätigte unserer Redaktion, dass die Veranstaltung abgesagt wurde.

„Am Mittwoch teilte uns die UETD dann aber mit, sie wolle statt der Theaterveranstaltung eine Informationsveranstaltung zum Präsidialsystem in der Türkei machen“, erklärte ein Stadtsprecher.

„Dem haben wir als Stadt Köln nicht zugestimmt und mitgeteilt, dass der Saal dafür nicht zur Verfügung steht.“

Quelle: Henk Van Benthem  

25.12.2016
Weihnachten
 

Weihnachten

Weihnachten, Fest des Friedens, Fest der Besinnung und Fest der Familie. Weihnachten, ein nicht weg zu denkender Feiertag auf dem viele Werte unserer Gesellschaft aufgebaut sind. Ein Fest, dass heutzutage immer mehr von seinem Ursprung verliert und immer wieder von den sogenannten „Modernen Menschen" verändert werden möchte. Ein Fest auf dem die Basis unserer westlichen Welt gegründet ist, gehört nicht abgeschafft mit Namensänderungen in welcher Form auch immer. I...ch wünsche uns für unser Weihnachtsfest 2016, dass wir Erwachsenen wieder das Licht der Freude in den Augen verspüren beim Lied Stille Nacht Heilige Nacht. Das in unserem Herz wieder ein Moment der Besinnung einkehrt, auch wenn es nur für eine kurze Zeit ist. Ich wünsche uns ein wenig Ruhe, ein wenig Nähe suchend zu Anderen, denen es vielleicht nicht so gut geht und ich wünsche uns allen, dass wir in Porz keine Feindlichkeit aufbauen gegen Menschen die aus Angst, Hunger und Elend vertrieben wurden oder geflüchtet sind. Weihnachten als Grundstein für unsere Gesellschaft bedeutet nicht den Konsumrausch den viele anstreben. Es bedeutet Stille, Wärme und Geborgenheit.
Dies alles wünsche ich Ihnen und mir zum Fest und wenn ein jeder von uns nur ein Bruchteil davon erfüllen kann, haben wir sehr viel für die Werte getan, die uns über viele Jahrhunderte ausgezeichnet haben.
In diesem Sinne, wünsche ich Ihnen ein schönes Weihnachtsfest

Quelle: Henk Van Benthem  

09.11.2016
sechzig Jahre Luftwaffe Kaseren Wahn und 200 Jahre Nutzung Wahner Heide
Im Jahre 2014 sah man auf die 200-jährige Geschichte der Preußen am Rhein zurück, die nicht immer vorteilhaft war, aber diese Geschichte gab dem Kölner Standortältesten, Brigadegeneral Michael Gschoßmann, den Anstoß sich mit einem weiteren Jubiläum zu beschäftigen.

In 2017 blickt man nicht nur auf 60 Jahre Luftwaffen-Kaserne Wahn, sondern auch auf 200 Jahre militärische Nutzung der Wahner Heide zurück. Ob kaiserliche Kanoniere, preußische Soldaten, später die Wehrmacht und die Firma Dynamit Nobel, die hier diverse Munition testete und damit den Grund für die noch heute gesperrten Flächen lieferte, sowie die belgische Armee, sie alle nutzten die Wahner Heide. Das brachte den Menschen und den Gemeinden, neben positiven Dingen auch einschneidende Ereignisse und das sind genau die Geschichten, die den Brigadegeneral auf die Idee brachte zu diesem Thema eine Publikation herauszugeben.
"Wir suchen Geschichten und Fotos, in denen sich die Menschen dieser Region wiederfinden, das können Familiengeschichten sein, aber auch vielleicht solche von Unternehmen oder sonstige Gegebenheiten. Unser Ziel ist es diese 200-jährigen Erinnerungen wach zu halten", erklärte Gschoßmann. Gemeinsam mit einem Militärhistoriker und dem Lektor Dr. Heinrich Walle aus Bonn soll bis zum Herbst nächsten Jahres eine lebendiges Buch entstehen, das auch die Verbundenheit der Bundeswehr mit den Kommunen und ihren Menschen dokumentieren soll.
Wer sich angesprochen fühlt hier mitzuwirken ist herzlich willkommen und kann seine Beiträge bis Mitte Januar 2017 an den General senden. Seine Kontaktdaten sind
E-Mail: michaelgschossmann@bundeswehr.org oder per Post:Flughafenstraße 1, 51147 Köln oder Tel. 02203-9086180
Quelle: Henk Van Benthem  

03.11.2016
Volkstrauertag in der Kaserne auf dem Friedhof
In jedem Jahr am Donnerstag vor dem Volkstrauertag gedenkt die Bundeswehr zusammen mit dem Bezirksbürgermeister und der Verwaltung sowie Porzer Bürger den Gefallenen der Kriege.

Auch in diesem Jahr haben wir am 3.11. wurden an die Opfer der Kriege, Teroranschläge,  und alle  Gepeinigten, Gedemütigten und Verfolgt  gedacht.




Quelle: Henk Van Benthem  

26.08.2016
Der Flughafen informiert
Querwindbahn erhält zusätzliche Befeuerung Sperrung von Querwindbahn und großer Bahn am Wochenende
Die Querwindbahn (06/24) des Köln Bonn Airport erhält im Kreuzungsbereich mit der großen Start- und Landebahn (14L/32R) eine zusätzliche Bahnbefeuerung. Diese sogenannten „Touch Down Lights“ zeigen die Aufsetzzone auf der Bahn an und sind für Piloten frühzeitig und aus größerer Entfernung zu sehen. Das erleichtert die Navigation bei Landeanflügen auf die Querwindbahn und erhöht zudem die flugbetriebliche Sicherheit, vor allem bei schlechteren Sichtverhältnissen.
Der Einbau der zusätzlichen Befeuerung erfolgt abschnittsweise an fünf aufeinander folgenden Wochenenden ab dem 27./28. August. Gearbeitet wird von Samstagabend 20 Uhr bis Sonntagmorgen 10 Uhr (an den letzten beiden Wochenenden bis Sonntag 8 Uhr).
Da im Kreuzungsbereich gearbeitet wird, sind die Querwindbahn und die große Start- und Landebahn während der Bauzeit für den Flugbetrieb gesperrt. Der Verkehr wird dann über die kleine Parallelbahn (14R/32L) geführt. Für Starts und Landungen in beziehungsweise aus Richtung Norden, die in der Nachtzeit auf der kleinen Parallelbahn nicht erlaubt sind, hat das Landesverkehrs-ministerium für die Bauzeit eine befristete Genehmigung erteilt.
Am Donnerstag (25. August) sind die große Start- und Landebahn und die Querwindbahn aufgrund von vorbereitenden Markierungs- und Vermessungsarbeiten tagsüber kurzzeitig von 15.30 Uhr bis 18 Uhr gesperrt.
Termine am Wochenende:
27./28. August, 3./4. und 10./11. September jeweils von 20 Uhr bis 10 Uhr
Quelle: Henk Van Benthem  

17.08.2016
Stadt gibt weitere Turnhallen zurück an Schulen und Vereine

Stadt gibt weitere Turnhallen zurück an Schulen und Vereine

Hallen in Buchheim und Zündorf werden geräumt, hergerichtet und übergeben

Die Stadt Köln wird in nächsten Wochen weitere Turnhallen, die zur Unterbringung ge-flüchteter Personen genutzt worden waren, sukzessive räumen. Anschließend werden die Hallen wieder für den Schul- und Vereinssport hergerichtet und übergeben.

Freigegeben werden die Turnhalle Köln-Buchheim, Herler Ring, und die beiden Turnhallen des Schulzentrums Zündorf. In der Halle in Köln-Buchheim sind rund 200 Personen untergebracht. In den beiden Zündorfer Hallen leben rund 350 Personen. Der Umzug von 550 Menschen ist ein großer logistischer Aufwand und kann daher nicht in einem Schritt, sondern nur sukzessive vollzogen werden. Die Stadt strebt an, die oben genann-ten Hallen bis Ende September zu räumen. Dies setzt voraus, dass sich auch in den kommenden Wochen die Zahl der Flüchtlinge in Köln weiterhin nur geringfügig erhöht. Die Wieder-Herrichtung der Hallen für den Schul- und Vereinssport wird ebenfalls noch einmal vier Wochen bis voraussichtlich Ende Oktober 2016 in Anspruch nehmen.

Die Stadt arbeitet weiter mit Nachdruck daran, weitere Leichtbauhallen und andere

Unterkünfte für die Flüchtlingsunterbringung bereitstellen zu können. Auf diese Weise soll mittelfristig eine Freigabe aller belegten Sport- und Turnhallen für den Schul- und Ver-einssport möglich werden.

Derzeit leben 13.842 geflüchtete Personen in städtischen Einrichtungen. Aktuell nutzt die Stadt, die oben genannten Hallen miteingerechnet, noch 24 von insgesamt 271 Turnhallen im gesamten Stadtgebiet. Für die Stadt Köln besteht eine gesetzliche Ver-pflichtung, die Menschen unterzubringen und zu versorgen, um eine andernfalls drohen-de Obdachlosigkeit zu vermeiden.

Quelle: Henk Van Benthem  

25.07.2016
Bau der Park- & Ride-Anlage am Wahner Bahnhof
von Helge Schlieben
Der Tragödie nächster Teil:
Bau der Park- & Ride-Anlage am Wahner Bahnhof voraussichtlich 2018 !
Die Never-Ending-Story um das Parkhaus am Bahnhof Wahn geht leider in die nächste Runde.
„Nachdem der Rat der Stadt Köln den Bau des Parkhauses schon im Herbst 2013 einstimmig beschlossen hatte, hatten uns die Kölner Verkehrs-Betriebe, die mit der Planung, dem Bau, dem Betrieb und der Unterhaltung der Anlage beauftragt wurden, auf Nachfrage mitgeteilt, dass die Fertigstellung der Anlage bis zum Fahrplanwechsel im Dezember 2016 erfolgen würde“, erin-nern sich das zuständige Wahner Ratsmitglied Dr. Nils Helge Schlieben sowie der Porzer Bun-destagsabgeordnete Karsten Möring (beide CDU).
„Wie sich herausstellte, war diese Information leider falsch. Aktuell geht die KVB davon aus, dass eine Fertigstellung im Jahr 2018 realistisch ist. Das benötigte Grundstück am Bahnhof hat die KVB mittlerweile erworben“, beschreiben Möring und Schlieben den aktuellen Sachstand.
„Die KVB hat uns weiterhin mitgeteilt, dass die Planungen für die Wahner Park- & Ride-Anlage mittlerweile weit fortgeschritten sind und stadtweit als erste neue Maßnahme seitens der KVB realisiert werden. Wir hoffen, dass diese Aussagen nun verlässlich sind und nach über 10 Jahren endlich mit der Realisierung des Parkhauses gerechnet werden kann“, so Möring und Schlieben abschließend.
Der Grundsatzbeschluss für die Errichtung der 5.325 qm großen Park- und Ride-Anlage am Bahnhof Wahn mit mindestens 300 Pkw-Parkplätzen und Stellplätze für Fahrräder wurde schon im Jahr 2007 vom Rat der Stadt Köln getroffen.
Quelle: Henk Van Benthem  

12.05.2016
Gewerbegebiet an der Kennedystraße in Porz Urbach

Nachdem sich viele Urbacher Bürger über unhaltbare Zustände auf dem geplanten Gewerbegebiet an der Kennedystraße in Porz-Urbach beklagt haben ( Vermüllung, Lärmbelästigung und vieles mehr), habe ich die zuständigen Ämter um ein Gespräch „vor-Ort“ gebeten. Teilgenommen haben an diesem Gespräch die Polizei, das Amt für öffentliche Ordnung und das Amt für Straßen- und Verkehrstechnik. In diesem Gespräch stellte sich heraus, dass sowohl die Straßen als auch die Lichtsignalanlage auf Wunsch eines Investors angelegt wurden. Die Stadtverwaltung hat, um eine Belebung des Industriegebietes zu beschleunigen, diesem Wunsch – und damit auch dem bestehenden Planungsrecht- entsprochen. Leider konnten die geplanten Ansiedlungen durch den Investor aber bisher nicht realisiert werden und auch für die nähere Zukunft sind Ansiedlungen auf dem Gelände nicht zu erwarten. Daher werden die Erschließungsstraßen in diesem Bereich in den Abendstunden und nachts durch unerwünschte Personen und parkende LKW genutzt,. Auf meinem Wunsch prüft die Verwaltung zur Zeit, wie die illegale Nutzung und Verschmutzung unterbunden werden kann.

Quelle: Henk Van Benthem  

19.04.2016
Florian Braun nominiert für den Landtag

CDU eröffnet Landtagswahlkampf

Florian Braun für Porz und Kalk-Ost aufgestellt

Die Porzer CDU hat die Weichen für eine erfolgreiche Landtagswahl am 14. Mai 2017 gestellt. Der NRW Vorsitzende der Jungen Union, Florian Braun, wurde mit 94 Prozent im Wahner Eltzhof als Kandidat für den Wahlkreis Porz und Kalk-Ost aufgestellt. Der Porzer gibt sich kämpferisch: „Wir brauchen einen Wechsel im Düsseldorfer Landtag. Viel zu lange erleben wir schon Stillstand im Land. NRW hatte 2015 das niedrigste Wirtschaftswachstum und gleichzeitig mit minus 700 Mio. Euro das größte Haushaltsdefizit aller Bundesländer. NRW verzeichnet den höchsten Anstieg von Wohnungseinbrüchen, gleichzeitig wird nur jede zweite Straftat aufgeklärt. Ich will, dass NRW nicht überall Schlusslicht ist, sondern wieder an der Spitze steht. Ich will, dass sich die Porzer in ihrer Heimat sicher und wohl fühlen können.“

 Neben der Porzer Wohnqualität, zu der auch eine verkehrliche Entlastung im Kölner Süden und die Revitalisierung der Innenstadt gehören, ist der digitale Wandel und seine Auswirkungen auf unsere Gesellschaft Braun besonders wichtig. Hier will er seine Expertise einbringen, um die digitale Wirtschaft zu fördern, Schulausstattungen zu modernisieren und die Medienkompetenz der jungen Generation zu stärken.

Der 26-jährige ist in Porz aufgewachsen, besuchte das Zündorfer Gymnasium und leistete seinen Wehrdienst in Wahn. Bis 2013 studierte er BWL an der Uni Köln. Mittlerweile ist er angestellt bei einem Verband der Telekommunikationswirtschaft – ansässig in Porz-Mitte.

 


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