Neuigkeiten
11.05.2018
Aus Sicht des Bezirksbürgermeisters
In den letzten Jahren herrschten bei vielen Menschen die negativen Gedanken vor wenn man sie nach der Meinung über Porz gefragt hat. Stillstand in der Porzer Innenstad, schlechte Verkehrsanbindungen im Öffentlichen Nahverkehr und viele Staus im Porzer Süden. Und des Öfteren hat man durchaus das Gefühl, dass wir als Porzer bei unserer Stadtverwaltung hinten dran hängen. Und darum müssen wir alle, die sich bei uns in Porz zu Hause fühlen, um Porz kümmern. Privatpersonen, Geschäftsleute, Gewerbetreibende, Industrie und Politik, wir ALLE sind Porz und dass ein permanenter Druck hilft sehen wir jetzt in der Porzer-Mitte. Die Hertie Ruine gehört bald der Vergangenheit an und die Neue Porzer Mitte entsteht gerade und kann bis 2021-2022 fertig sein. Darauf bin ich als Porzer Bezirksbürgermeister besonders stolz. Ebenfalls freue ich mich über die Ansiedlung von neue Unternehmen wie die Admiral Versicherung mit über 180 neue Arbeitsplätze in Gremberghoven  oder aber auch in die Zukunft gesehen die Firma Hermes in Eil mit ca. 180 neue Stellen. Gleichzeitig werden wir mit dafür Sorge tragen das der Real Kauf in Eil ein völlig neues Gesicht erhält und für die Menschen im Umfeld sehr attraktiv wird. Erlebnisgastronomie und ein hochwertiges Angebot im Bereich der Lebensmittel. Darüber hinaus ist es sehr erfreulich, dass es uns in Porz gelungen ist mit einem Bündnis aus CDU-Bündnis 90/Grüne und FDP eine politische Mehrheit zu Bilden um wichtige Zukunftsprojekte für Porz voran zu treiben. Porz wird weiter wachsen und dafür benötigen wir auch die nötige zukünftige  Infrastruktur. Neue Kitas, Grundschulen und weiterbildende Schulen werden benötigt, genauso wie neue Sport-und Spielplätze. Um dies zu erreichen benötigen wir diese stabilen Mehrheiten denn Politikverweigerung, aus welchen Grund auch immer, hilft uns nicht weiter. Ich bin davon überzeugt dass uns dies in den kommenden Jahren gelingt. Natürlich drängen sich viele Fragen auf im Bereich der Flüchtlingspolitik der Kölner Stadtverwaltung und herrscht vielfach Unmut an den Stellen wo diese Menschen bei uns in Porz untergebracht werden oder worden sind. Sind sie versichert, dass wir in Porz auch dieses Problem mit sehr viel Augenmaß angehen. Zum Wohle aller, auch wenn es schon mal einen anderen Anschein erweckt.
Sie können sicher sein, dass ich mit aller Kraft die in mir steckt für Porz arbeiten und für Porz kämpfen werde. Wir alle sollten stolz darauf sein ein Porzer zu sein.
Quelle: Henk Van Benthem  

06.03.2018
Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hat sich entschlossen, in der Porzer Bezirksvertretung ein Zweckbündnis mit CDU und FDP einzugehen.

Mit den beiden Parteien wolle man als "bevorzugte Gesprächspartner gemeinsame Anträge und Entwicklungen" verwirklichen, heißt es in einer Pressemitteilung, die Fraktionschef Dieter Redlin veröffentlicht hat.

Nur in dieser Dreierkombination seien Mehrheiten ohne Inhaltsverluste für kleinere Parteien wie die Porzer Grünen (die Fraktion besteht aus zwei Mitgliedern) überhaupt machbar, denn Mehrheiten mit der SPD alleine seien schon rein rechnerisch nicht möglich, heißt es in dem Papier weiter. "Das ist keine Liebeskonstellation, es bleibt aber keine andere Möglichkeit, um Porz nach vorne zu bringen", sagt Redlin. Schließlich gebe es auch viele Gemeinsamkeiten unter den Parteien, etwa bei den Themen Entwicklung der Porzer City, Wohnungsbau und Schulsanierung. Für den CDU-Fraktionsvorsitzenden Werner Marx kommt die Mitteilung nicht überraschend. "Wir arbeiten schon länger vertrauensvoll zusammen, was man an der Vielzahl gemeinsamer Anträge sieht", so Marx. Die Pressemitteilung sei eine Bestätigung der guten Kooperation der Vergangenheit.

Trotzdem sind sich die Parteien natürlich nicht immer einig. Die Grünen würden auch in Zukunft nicht automatisch allen Anträgen von CDU und FDP zustimmen, stellt Redlin klar. "Unsere Diskrepanzen unter anderem zum Fluglärm und zur Flughafenerweiterung bleiben und führten auch schon zu unterschiedlichen Abstimmungen", so der Grünen-Chef. Die SPD steht dem Dreier-Bündnis mit Skepsis entgegen. "Für Porz ist das eine schlechte Nachricht, denn die Porzer Jamaika-Politik hatte bisher nur zwei Ergebnisse: Verzögern und Verhindern", kommentiert der SPD-Fraktionsvorsitzende Simon Bujanowski.

06.03.2018
Grüne in der Bezirksvertretung wollen zukünftig enger mit CDU und FDP kooperieren

Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hat sich entschlossen, in der Porzer Bezirksvertretung ein Zweckbündnis mit CDU und FDP einzugehen. Mit den beiden Parteien wolle man als "bevorzugte Gesprächspartner gemeinsame Anträge und Entwicklungen" verwirklichen, heißt es in einer Pressemitteilung, die Fraktionschef Dieter Redlin veröffentlicht hat.

Nur in dieser Dreierkombination seien Mehrheiten ohne Inhaltsverluste für kleinere Parteien wie die Porzer Grünen (die Fraktion besteht aus zwei Mitgliedern) überhaupt machbar, denn Mehrheiten mit der SPD alleine seien schon rein rechnerisch nicht möglich, heißt es in dem Papier weiter. "Das ist keine Liebeskonstellation, es bleibt aber keine andere Möglichkeit, um Porz nach vorne zu bringen", sagt Redlin. Schließlich gebe es auch viele Gemeinsamkeiten unter den Parteien, etwa bei den Themen Entwicklung der Porzer City, Wohnungsbau und Schulsanierung. Für den CDU-Fraktionsvorsitzenden Werner Marx kommt die Mitteilung nicht überraschend. "Wir arbeiten schon länger vertrauensvoll zusammen, was man an der Vielzahl gemeinsamer Anträge sieht", so Marx. Die Pressemitteilung sei eine Bestätigung der guten Kooperation der Vergangenheit.

Trotzdem sind sich die Parteien natürlich nicht immer einig. Die Grünen würden auch in Zukunft nicht automatisch allen Anträgen von CDU und FDP zustimmen, stellt Redlin klar. "Unsere Diskrepanzen unter anderem zum Fluglärm und zur Flughafenerweiterung bleiben und führten auch schon zu unterschiedlichen Abstimmungen", so der Grünen-Chef. Die SPD steht dem Dreier-Bündnis mit Skepsis entgegen. "Für Porz ist das eine schlechte Nachricht, denn die Porzer Jamaika-Politik hatte bisher nur zwei Ergebnisse: Verzögern und Verhindern", kommentiert der SPD-Fraktionsvorsitzende Simon Bujanowski.
Quelle: Henk Van Benthem  

01.03.2018
Beschlüsse für Porz
Beschlüsse für Porz
In der letzten Sitzung des Jahres 2017 wurden u.a. folgende Beschlüsse gefasst: Gewerbestraße Max-Reichpietsch in Porz-Wahn Die Bezirksvertretung Porz beauftragt die Verwaltung, den Restausbau der Gewerbestraße Max-Reichpietsch schnellstmöglich zu realisieren. Kurzfristig soll ab der Kreuzung Heidestraße/Max-Reichpietsch-Straße durch entsprechende Beschilderung die Einfahrt für LKW zugelassen werden, die die ansässigen Firmen anfahren müssen, die Baustraße ertüchtigt, das Parken eindeutig geregelt und eine Kontrolle durch Ordnungsdienst und Polizei auch am Wochenende veranlasst werden. Außerdem soll im gesamten Bereich ein Parkverbot für LKW angeordnet werden. Planungs- und Nutzungskonzept für die Sportplätze an der Humboldtstraße und am Sportpark Brucknerstraße Die Verwaltung soll ein Planungs- und Nutzungskonzept mit der Maßgabe erarbeiten, dass auch zukünftig alle Leichtathletikdisziplinen (inkl. Wurfdisziplinen wie Sperrwerfen) des GSV Porz auf den Sportplätzen an der Humboldtstraße oder alternativ am Sportpark Brucknerstraße in Porz möglich sind. Zusätzlich soll geprüft werden, inwieweit die Porzer Bogenschützenvereine den Platz mitnutzen können. Dabei sind auch folgende Themen wie Beleuchtung, Fangzäune, Lagermöglichkeiten, Nutzung sanitärer Anlagen und Umkleideräume zu betrachten. Bei der Konzepterstellung sind die betreffenden Sportvereine (GSV Porz, RSV Urbach, Spielvereinigung Porz, Bogenschützenvereine und die betroffenen Schulen) einzubeziehen.

26.02.2018
Glasfaser: In Köln tut sich etwas!

BirdviewVollg(l)as für Porz

Wenn das Aufkleben der Briefmarke schneller geht, als das Übertragen von Daten über eine 1,8-Mbit/s-Leitung, macht für Unternehmen der Anschluss ans Glasfasernetz absolut Sinn. Denn mit Glasfaser steigt die Geschwindigkeit des Internets auf bis zu 1 Gbit/s. In den Gewerbegebieten in Köln-Porz Eil und Gremberghoven haben Unternehmen ab sofort bis zum 2. März die Chance, sich bei der Telekom für einen kostenlosen Anschluss ans Hochleistungsnetz zu entscheiden.

Für den Busunternehmer Jörg Micklin, der in Porz Shuttles für Firmenveranstaltungen, Kongresse und Messen sowie Busfahrten für Klassenfahrten und Transfers aller Art anbietet, bremst das langsame Internet fast alle Digitalisierungspläne aus. „Der Anschluss ist schlichtweg zu langsam.“ Gerade deshalb gehört Micklin zu den interessierten Besuchern des Glasfaser-Aktionstags im Rahmen der Vollg(l)as-Kampagne der Telekom vor dem abc-Tower in der Porzer Ettore-Bugatti-Straße. Unternehmen sind – künftig noch stärker als bisher – auf ein schnelles, verlässliches und sicheres Netz angewiesen. Warum? „Weil die Digitalisierung – also etwa die Verarbeitung von Daten in der Cloud oder die Vernetzung von Maschinen – nur mit einer leistungsfähigeren Netzinfrastruktur zuverlässig funktioniert“, sagt der Porzer Paul Walterscheid, bei der Telekom Leiter Vertrieb für kleine und mittlere Unternehmen  in der Region Mitte/West. Die Größe der Firmen spiele dabei meist keine Rolle. „Auch kleine Betriebe benötigen für Arbeiten in der Cloud eine hohe Download und Upload-Geschwindigkeit“, sagt Walterscheid. „In Porz passiert etwas. Mit der Neuen Mitte Porz werden wichtige Weichen für die Revitalisierung von Porz gestellt. Mit dem Ausbau der Gewerbegebiete leistet die Telekom einen wichtigen Beitrag.“  

 

Wer sich von den rund 470 im Gewerbegebiet Porz ansässigen Unternehmen bis zum 2. März ans Hochgeschwindigkeitsnetz der Telekom anschließen lässt, ist künftig schneller unterwegs und spart auch noch die 799 Euro Anschlussgebühr. Entscheiden sich bis zum Stichtag 30 Prozent der Firmen im Umkreis für den Glasfaseranschluss, setzt die Telekom das Projekt noch in diesem Jahr um. Rund 42 Kilometer Glasfaser sind dafür nötig. Schon heute betreibt das Bonner Unternehmen mit mehr als 450.000 Kilometern das größte Glasfasernetz in Deutschland. Zum Vergleich: Das deutsche Autobahnnetz ist insgesamt 13.000 Kilometer lang. Zirka fünf Milliarden Euro investierte die Telekom 2017 in den Ausbau des Glasfasernetzes.

Für die Telekom hat dieses Gewerbegebiet Porz höchste Priorität.

Von links nach rechts: André Urban, Geschäftsführer des Rolladen Handel Porz; Henk van Benthem, Porzer Bezirksbürgermeister; Paul Walterscheid, Leiter Vertrieb für kleine und mittlere Unternehmen in der Region Mitte/West bei der Telekom

Das freut auch Bezirksbürgermeister Henk van Benthem: „Eine funktionierende digitale Infrastruktur ist immens wichtig, um das Porzer Gewerbegebiet neben der sehr günstigen Verkehrsanbindung noch attraktiver zu machen“. Der Bürgermeister hofft, dass sich in Folge des Ausbaus weitere Unternehmen in Porz ansiedeln und so weitere Arbeitsplätze entstehen. „In Porz passiert etwas. Wir wollen die Digitalisierung vorantreiben – und damit den ortsansässigen Mittelstand konkurrenzfähiger machen.“

Auch André Urban ist an diesem 30. Januar an den magentafarbenen Infobus gekommen. Für den Digitalisierungsbefürworter und Geschäftsführer des Rolladen Handel Porz ist eine schnelle Datenleitung substantiell wichtig. „Mein Kerngeschäft ist das digitale Zuhause“, sagt das Mitglied der Unternehmerinitiative Porz Mitte. „Da ist es natürlich peinlich, wenn ich während einer Präsentation für meine Kunden Datenabbrüche habe.“

Mehr Information unter www.telekom.de/vollglas-koeln

Quelle: Henk Van Benthem  

23.12.2017
Porzer Weihnachtswünsche
Es gibt eine Reihe von Wünschen, die ich zum Fest habe. Der Wunsch, dass Menschen die mir nah sind mit Gesundheit und Zufriedenheit durch das Jahr 2018 geführt werden. Ich wünsche mir, dass die Zukunft von Porz mit einer großen Breite der zuständigen Akteure getragen wird und dass die ewige Jammerei darüber, dass es uns hier so schlecht geht, mal durch Zuversicht ausgewechselt wird. Ich wünsche mir eine Stadtverwaltung, die in vielen Bereichen schnell...er und zum Teil dezentraler handelt, damit wichtige Prozesse bei uns in Porz schneller vorangetrieben werden. Ich wünsche mir, dass diejenigen, die für ihre Art der Lebensform uns in Porz nicht guttun sich endlich mal besinnen und unsere Art zu leben mit Begriffen wie Sauberkeit und Friedlichkeit, annehmen -und hiermit meine ich alle Porzerinen und Porzer, ob hier geboren oder zugezogen. Ich wünsche mir mehr Sicherheit und für die Zukunft bessere Verkehrsplanungen und dadurch wendigere Staus. Ich wünsche mir ein Porz mit zufriedenen Menschen. Einen Stadtbezirk, auf den wir stolz sein können. Zum Schluss wünsche ich allen Menschen in Porz ein friedvolles und geruhsames Weihnachtsfest im Sinne unserer christlichen Religion
Quelle: Henk Van Benthem  

22.11.2017
Karneval macht Schule



„Karneval macht Schule“ - Heute besuchte das designierte Porzer Dreigestirn 2018 unsere Pänz in der Grundschule Hohe Straße in Ensen. Die drei erzählten viel von und über sich, bevor sie dann ins Ornat stiegen. Das durften sie ausnahmsweise - allerdings ohne Insignien. Die blieben alle unter Verschluss. Darüber wachte unser Bezirksbürgermeister Henk van Benthem.
Wie fit unsere Pänz inzwischen sind, bewiesen sie bei einem kleinen Dreigestirns-Quiz. Dabei wussten sie deutlich mehr über das Dreigestirn, die Ornate und die Insignien als der Bezirksbürgermeister. Zur „Strafe“ wird er nun die Kinder ins Rathaus einladen. Zudem wird er in der Session einen Tag lang als „Mundschenk“ des Dreigestirns begleiten, damit er das fehlende Wissen aufholen kann. Porz Alaaf!!!
Quelle: Henk Van Benthem  

19.11.2017
Volkstrauertag

Eine würdevolle Gedenkstunde für die Opfer von Kriege und Gewalt . Mein Dank geht an alle Porzer, Verbände und Vereine. An die Politik und unsere Bundeswehr. Ich danke ebenfalls das Beerdigungsinstitut Schweizer für die hervorragende Unterstützung

Quelle: Henk Van Benthem  

17.11.2017
Volkstrrauertag

Kranzniederlegung am Soldatenfriedhof der Luftwaffenkaserne in Wahn anläßlich des Volkstrauertages. Am kommenden Sonntag begehen wir den Volkstrauertag in Porz auf dem Friedhof Alfred Nobel um 11.15 Uhr.

Quelle: Henk Van Benthem  

28.10.2017
Einzelhandel stärken
Am 17.12.2013 hat der Rat der Stadt Köln das Einzelhandels-und Zentrenkonzept (EHZK) beschlossen. In der Umsetzung und Anwendung zeigt sich allerdings, dass eine Anpassung des Konzeptes an die veränderten gesellschaftlichen Rahmenbedingungen mehr als notwendig ist. Ausschlaggebend hierfür sind nicht nur der demographische Wandel und veränderte Strukturen im Stadtbild, sondern auch ein neues Einkaufsverhalten der Konsumenten. Es ist notwendig, dass die Nahversorgungs- und Bezirkszentren gestärkt werden und damit existent bleiben. Daher bedarf es dringend eines größeren räumlichen Spielraums, der die Bezirks- und Nahversorgungszentren nicht parzellenscharf begrenzt, sondern eine angemessene Ausweitung der Zentren ermöglicht. Das heutige Konzept geht nicht hinreichend "Hand in Hand" mit der aktuellen Stadtentwicklung. Das muss dringend geändert werden. Die Bezirksvertretung Porz hat daher folgendes beschlossen: 1. Um eine angemessene Ausweitung der Bezirks-und Nahversorgungszentren sicherzustellen, bedarf es eines größeren räumlichen Spielraumes - ohne parzellenscharfe Begrenzung - der tatsächlichen Umsetzung des EHZK. 2. Zur Belebung neuer Stadtquartiere müssen ebenso neue zulässige Einzelhandelsstandorte ausgewiesen werden. Die Nahversorgung muss flächendeckend sichergestellt bleiben. 3. Altstandorte müssen überprüft und an die neuen gesellschaftlichen Rahmenbedingungen (Stadt- & Bevölkerungsentwicklung) angepasst werden.

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